Kunst von Ekkehard Sirian Scheller

Titel - Der Betrachter in der Betrachtung

 

Biografie des Künstlers

 

Webseite:

 

http://sirira.artists.de/?tab=artwork


Siri Ra - genannt Sirian , Ekkehard Scheller, Maler – Autor – Heilpraktiker und Forscher

Schon als Kind zeigten sich heilerische und künstlerische Fähigkeiten, welche in der Waldorfschule in Hamburg besonders gefördert wurden. Geboren im November 1943 wuchs Ekkehard Scheller in Hamburg auf, sein Vater war Allgemeinarzt, seine Vorfahren waren die Kräutermayers; ein weit bekannter Heilpraktiker-Clan in Hamburg. Er lernte schon früh von seinen Großeltern die Naturheilkunde und nach einigen Ausbildungen im Ausland und ersten heftigen Lebenserfahrungen entschloss er sich zum Kunststudium. Er besuchte die Werk-Kunstschule in Hamburg und danach die Akademie der Bildenden Künste ebenfalls in Hamburg. Die politische Situation der 60er und 70er Jahre veranlassten ihn 1973 nach Gran Canaria auszuwandern. Dort konnte er 10 Jahre lang seinen speziellen Malstil im Phantastischen Realismus entwickeln. Viele Ausstellungen im In- und Ausland folgten. Durch seine hohe Seelenpräsenz und tiefer Verinnerlichung entstanden die ersten spirituellen Bilder Ende der 70er Jahre. Nach wiederholten Deutschlandaufenthalten zog es ihn nach Südamerika, speziell Peru und Ecuador und von dort auf die Galapagos Inseln, wo er ein Jahr lebte und malte. Eine schwere Krankheit veränderte seinen Inseltraum und brachte ihn nach Deutschland zurück, wo er 1992 seine Ausbildung zum Heilpraktiker in Nürnberger Raum begann, da ihm selbst kein Arzt mehr helfen konnte. Nach erfolgreichem Abschluss der Heilpraktiker Fachschule
1994 eröffnete er sofort eine Naturheilpraxis in Bayreuth. Weitere Stationen mit jeweils eigener Praxis folgten, zuletzt in Radolfzell. 2006 eröffnete er sein erstes Heilzentrum mit 4 Heilpraktiker Kollegen und einer Ärztin in München-Ottobrunn. In diesem Heilzentrum lebt er die Symbiose von Kunst und Naturmedizin und widmet sich der Forschung, seinen Patienten und der Malerei, die jetzt ausschließlich spirituell ausgerichtet ist. Sein Thema ist die Öffnung des Herzens, des Innenraumes, des heiligen Grals; im Inneren des Herzens. Hier in dem leuchtenden Licht des geistigen Seins empfängt er die Impulse des Urschöpfers, der Aufgestiegenen Meister und Meisterinnen, der Engel; also der reinen Lichtwesen die absolute Liebe sind. Als er 1992 St. Germain malte bekam er seinen geistigen Auftrag 22 Bilder der Wahrheit zu malen, heilende Bilder, die im Menschen Heilimpulse auslösen, zur Öffnung des eigenen Herzens. St. Germain gab ihm seinen kosmischen Namen Siri Ra, genannt Sirian. So entstehen neben seiner Heilpraktischen Tätigkeit Bilder wie Sananda, das Licht und Erzengel Uriel, welche die Flamme unseres Herzens neu entzünden und uns helfen im Christusbewusstsein zu reifen, um eins zu sein mit unserem Gott. Diese Bilder der Wahrheit verändern die Schwingung unserer Räume, der Wohnung, in der wir leben, in dem sie niedrigschwingende Energien in hochschwingende göttliche Energien transformieren. Unser Bewusstsein - ja unsere Zellen - nehmen diese Schwingung an, je mehr wir uns ihr öffnen und annehmen lernen.

„Ich öffne mein Herz und nehme an, ich nehme nur noch an.“ ( Siri RA )

Der Phantastische Realismus
Der phantastische Realismus ist eine vom Surrealismus beeinflusste Stilrichtung der Malerei. Dieser unterscheidet sich vom Surrealismus durch die Bezeichnung "phantastisch" und besteht aus einem phantastischen und einem realistischen Teil. Die Phantasie kennt keine Grenzen und kann spielerisch in Raum und Zeit Grenzenlosigkeit darstellen. Ein hohes Können gepaart mit echtem Talent und sehr viel Fleiß führt oft zu erstaunlichen Resultaten mit Aussagen, die zu Botschaften werden. Der Begriff surreal heißt eigentlich über-real, also eine Wirklichkeit, die über der bekannten Realität einzuordnen ist und jeden Freiraum der Gestaltung zulässt. Oftmals sind es mystische Themen und Traumwelten, die der Künstler darstellen möchte. Beide malerische Stilarten spielen mit der Verfremdung unserer bekannten sichtbaren Realität und können fließend miteinander verwoben sein. Jeder Maler stellt ganz sicher in einem großen Teil seines Schaffens seiner eigenen Auseinandersetzung mit vielen Themen dar, auch seelische Traumen, um diese im schöpferischen Malprozess zu bewältigen. Auch Humor oder verschlüsselte Mitteilungen spielen eine große Rolle, aber auch Selbstbeweis der eigenen malerischen Fähigkeiten sind Triebfedern der kreativen Darstellung. Der wichtigste Vertreter des phantastischen Realismus ist der Wiener Maler Ernst Fuchs. Weitere Vertreter sind z.B. Arik Brauer oder Rudolf Hausner, auch Rene Magritte könnte man in diese Stilrichtung einordnen.