Atlaskorrektur

 

Eine Fehlstellung - selbst eine minimale - des ersten Halswirbels (Atlas) kann den gesamten Organismus belasten.

Diese Fehlstellung kann eine Vielzahl von Beschwerden am Bewegungsapparat verursachen:

- Nackenverspannungen
- Hüftbeschwerden
- HWS-Syndrom
- LWS-Syndrom
- BWS-Syndrom
- Kniebeschwerden
- Wirbelblockaden
- Beinlängendifferenz
- Skoliose
- Senk- und Spreizfüße
- Kyphose
- Hallux valgus
- Bandscheibenvorfall
- Beckenschiefstand
- Hexenschuss
 

Ebenfalls ist die Beeinträchtigung der neuralen Steuerung die Ursache für viele organische Probleme u.a. Bluthochdruck, Migräne, Schwindel, Spannungskopfschmerz etc.

Eine korrekte Einstellung des ersten Halswirbels hat sofort eine Resonanz zur Beckenbasis. Die Beckenbasis nimmt die ursprüngliche Form ein, wodurch sich die einzelnen Wirbelkörper neu ordnen können. Die Wirbelsäule stellt sich wieder korrekt auf, die Bänder und die Muskulatur haben dadurch die Möglichkeit, sich neu auszurichten. Das Gewicht wird gleichmäßig auf beide Fußflächen übertragen. Beinlängendifferenz und Beckenschiefstand sind sofort verschwunden. Fehlstellungen können sich zurückbilden.
 

Die Behandlung besteht zuerst aus Manu-Fit, um die einzelnen Muskelgruppen zu lockern, danach wird der Atlas mit einer sanften Massagetechnik neu justiert.

Die Atlaskorrektur muss nur einmal im Leben durchgeführt werden.
 

Um die Rückenmuskulatur zu unterstützen, sollte drei bis vier Wochen nach der Behandlung eine Dorn/Breuss-Therapie durchgeführt werden.