Symbionten:

 

Ur- Keime des Lebens - unser fließendes Bewusstsein

 

 

Sprechen wir von Symbionten, meinen wir im Allgemeinen symbiotisch in (mit) uns lebende Lebensformen wie Bakterien oder Hefepilze. Die Symbionten, um welche es hier geht, erschaffen eine Symbiose in all unseren Lebensabläufen und sind speziell in einem hochwertigen Dunkelfeldmikroskop sichtbar, z.B. dem Zeiss Axioscope oder Axiolab plus.

(Prof. Dr. Günther Enderleins 40-jährige Erforschung der Symbionten ist die Grundlage für diese Erkenntnis)

 

Die Symbionten als materielle Form von Prana

Wenn wir von Prana sprechen, so sprechen wir eigentlich von der universellen Lebensenergie, das heißt: "der permanent schöpfenden Lebensenergie als solche". Die Bezeichnungen gehen vom Prana oder Chi bis zum Orgon oder Od, weiter zu den Tachyonen, freier Energie, bis zur materiellen Lebensenergie, den Symbionten.

Nach unserer Erkenntnis stellen die Symbionten in unserem Blut eine verdichtete Form des Lebens dar, um neues Leben zu bilden. Die Vorstufen unserer Symbionten sind als Photonen bekannt und von Prof. Fritz Albert Popp als halbmaterielle Lichtteilchen bezeichnet, jedes einzelne mit einer Speicherkapazität von zwei menschlichen Gehirnen; d.h. eigentlich unendlich.

Nun haben auch diese Biophotonen Vorstufen, die wir als Lichtquanten unserer Lichtkörper sehen, ausgestattet mit der gesamten Information unserer individuellen Schöpfung - also unserer direkten Emanation. Der Austausch dieser Lichtquanten bis über die Photonen zu den Symbionten läuft permanent ab und erklärt somit auch die enorme Informationsquelle aus der der Mensch durch das spirituelle Gesetz von Ursache und Wirkung sich selbst prägt.

 

Somit sind unsere Symbionten die Grundlage aller Lebensformen. Wir bezeichnen diese gerne als Schöpfungspartikel, da ohne sie die materielle Lebensschöpfung nicht möglich wäre.

Wir müssen verstehen, dass es keine getrennten Schöpfungsabläufe gibt!

Das Paradoxon, dass es jemals eine Trennung gab, löst sich somit auf und der Symbiont, der quasi alle Seins-Ebenen miteinander verbindet, ist das vergessene und noch nicht wiedererkannte Verbindungsstück.

 

Was ist Leben ohne Information?

Der Gedanke der Schöpfung beinhaltet alle Informationen des Lebens, somit auch der Symbiont als verdichtete Form der universellen Lebensenergie.

Symbionten sind Bewusstsein, welches als „fließendes Bewusstsein“ seine Bezeichnung findet. Vielen Forschern und Visionären ist dieses innerste Wissen als göttliche Erkenntnis bekannt. Mit dieser Bewusstwerdung finden wir den Weg zu unserem Ursprung zurück.

 

„Wer es versteht, seine Symbionten zu Informieren, verändert sein ganzes Sein“

 

Jede Information, die wir dem Symbionten aufprägen oder geben hat eine dementsprechende Auswirkung auf uns - ob wir nun destruktive Einflüsse wie toxische Gedanken, Worte und Handlungen, Gifte jeglicher Art z.B. Strahlungsfelder, Fehlernährung oder aber aufbauende, wie Meditation, Yoga, ausgeglichene Ernährung oder/und harmonische Umfelder zur Verfügung stellen.

Wenn uns bewusst wird, welche Macht und Kraft dieser Einfluss uns gibt, gehen wir sicher bewusster mit unseren Gedanken, Emotionen und Handlungen um. Energie geht nie verloren, aber sie kann durch eine neue Ausrichtung neutralisiert und harmonisiert werden. Durch die schöpferische Macht unseres Bewusstseins.

Alte Programme, welche uns oft ein Leben lang als Glaubensmuster unser Dasein erschwerten, finden dementsprechend eine sichere Möglichkeit der Neutralisierung, d.h. Umprogrammierung. Vorausgesetzt uns sind diese gesetzmäßigen Abläufe bekannt, damit ein neues Bewusstsein entstehen kann.

Symbionten, Photonen und Lichtquanten speichern einfach alles, was von uns kommt und geben alles als Informationen an uns zurück. Unser Unterbewusstsein ist eine eingeprägte Datenbank unserer Symbionten.

 

 

Die Schöpfungsgeschichte: Aus dem Licht in die Materie

So wie der Mensch als reines Lichtwesen in seiner Göttlichkeit die Spirale der Verdichtung auf sich nimmt, um in der Materie sich selbst zu erfahren, so sind Symbionten anteilig immer an diesem Seins-Prozess beteiligt. Als Lichtteilchen des Lichtkörpers, übergehend in die halbmaterielle Photonenebene zum materiellen Symbionten. Doch das Wesentliche dabei ist, dass die Lichtquanten alle Informationen der direkten individuellen Schöpfung enthalten und damit auch aller Inkarnationen, d.h. letztendlich aus allen Seins-Zeiten.

Sie übertragen durch Verdichtung in die Materie beständig alle Informationen auf uns, durch Bewusstwerdung der eigenen Schöpferkraft bilden sie den Weg heraus aus der Dualität, in das Einheitsbewusstsein hinein. In der permanenten Lichtanhebung des neuen Zeitalters und einer ständig ansteigenden Photonenverdichtung, aus dem Mittelpunkt unserer Galaxie strömend (dem galaktischen Zentrum), wirkt dieses Geschehen unmittelbar auf unseren Lichtkörper und somit auf unsere Symbionten und unser Leben.

 

Um diesen Wandel näher zu beleuchten: Wir leben noch in der 3. Dimension, d.h. in einem dualistischen System. Wir betrachten die Welt als Dual. Durch unsere trennenden Gedanken erschaffen wir eine Realität des Getrenntseins. So kommen wir aus dem Kreislauf der Bewertung und Schuldzuweisung nicht heraus. Mit diesem Denkmuster kreieren wir uns selbst alle störenden Einflüsse, welche wir z.B. als Krankheit, Disharmonie oder Unausgeglichenheit bezeichnen.

Durch das Gesetz der Resonanz ziehen wir genau das an, was wir auch aussenden. Dieser Prozess läuft immer in uns ab. Das bedeutet: wie wir die Welt im Außen wahrnehmen und gestalten ist dies ein Spiegelbild als Resultat unserer inneren informativen Abläufe.

Unsere innerste Ausrichtung liegt in der Heilung. Wenn wir Krankheit mehr als Ausdruck einer gesunden Reaktion eines gesunden Organismus sehen, bekommt Krankheit eine andere Bedeutung. Alles ist eine Sache der Anschauung, also der Betrachtung.

Jetzt ist die Zeit reif, um aus den trennenden Gedanken des Verstandes, die durch eine Welt der Illusion entstanden sind, wieder in das Bewusstsein der Einheit zu gelangen.

 

Symbionten als Symbol und Hinweis der Menschheitsgeschichte

Für uns ist es wichtig den Gedanken aufzunehmen, alles Getrennte wieder in die Einheit zurückzuführen. Durch dieses bewusste Handeln übernehmen wir wieder die Verantwortung für unser Dasein hier auf Erden, wodurch eine geheilte Welt wie im Inneren so auch im Außen sichtbar wird.

Wir können die Menschheitsgeschichte parallel zur „Symbionten-Entwicklung“ betrachten. Ihr innewohnendes Bewusstsein erzählt uns eine Geschichte der Evolution. Das zunehmend parasitäre Verhalten des Menschen auf Mutter Erde lässt immer mehr Parasiten unterschiedlichster Art, u.a. Morgellons und andere mutierte und camouflierte Formen entstehen. Es ist nun an der Zeit den Menschen darauf hinzuweisen, dass er diese selbst erschafft und nur wieder in den Zustand der Symbiose zurückbilden kann, wenn er sich wie ein „Symbiont“ verhält.

Ebenfalls gehen Symbionten in unserem Blut in die parasitäre Form über, sobald das Milieu durch destruktive, trennende Belastungen aus dem seelisch-geistigen Bereich, sowie durch toxische Einflüsse jeder Art (negative Strahlungsfelder und vieles mehr) entgleist.

So wie ein Teich, der umkippt und aus den gesunden Lebensformen parasitäre entwicklungsformen entstehen, so geschieht das Gleiche mit unseren Symbionten in unserem Körper. Ihre oberste parasitäre Entwicklungsform, die Kulminate, sind Schimmelpilze. Sie sind für die Auflösung des Organismus zuständig.

Alle pathogenen Vorstufen sind ihrer Aufgabe entsprechend dabei, das Ableben vorzubereiten. Unsere Symbionten werden alles tun, um diesen Prozess zu vermeiden und die Symbiose wieder herzustellen; und dies geht so lange, wie unsere Symbionten eine gesunde Vitalität aufweisen.

Die Erkenntnis Schellers der getarnten Formen von Candidapilzen (C = Camouflage = Tarnung) als erweiterte Zyklode der Candida-Symbionten, welche für den Aufbau des Verdauungstraktes und des Schleimhautsystems zuständig sind, führten auch zu getarnten und mutierten Borrelien, getarnten Trichomonaden und dem getarnten EBV (Epstein-Barr-Virus).

Diese Tarnungs-Möglichkeit dient letztendlich als Überlebensstrategie; als Resultat des Antibiotika- (Anti-Bio = gegen des Lebens) und Antimykotika-Missbrauchs.

Ein immenser Kreislauf wurde in Gang gesetzt als Folge der oft bagatellisierten Antibiotikagaben. Dies zusammen mit z.B. Quecksilber aus den Amalgam-Füllungen u.v.m. nahm verheerende, weltumspannende Ausmaße an. Unendlich viele Krankheiten sind darauf zurückzuführen.

 

 

Dieses Wissen haben wir uns zu nutzte gemacht und...

... die Infopathie® nach E. S. Scheller ist enstanden.

Wenn wir dieses Wissen in unser Tagesbewusstsein mit einbeziehen, finden wir den Weg zurück in unsere ureigene Schöpferkraft und Macht. Wir kennen alle den Jahrtausende alten Spruch: “Was Du säst, das wirst du Ernten“. Doch damit wir eine gute Ernte einfahren können, dürfen wir jede Hilfe annehmen.

Durch unsere jahrelange Erfahrung mit den uns innewohnenden, unzählbaren Symbionten und deren Speicherfähigkeit steht uns ein Werkzeug zur Verfügung, welches wir uns beständig nutzbar machen können.

Aufgrund dieser Erkenntnisse sind im täglichen Praxisleben unterschiedlichste Informationsquellen entstanden, welche nun reif sind an das Licht der Öffentlichkeit zu gelangen.

Wir haben radionisch die Möglichkeit Informationsquellen auf Flüssigkeiten, kristalline Strukturen u.a. aufzuprägen z.B. mit dem ASLD95-Radionikgerät von Bruce Copen.

 

Die mophischen Felder (Informationsfelder) des gesamten Menschheitskollektiv sind überreif, um diese Erkenntnisse auf- und anzunehmen, damit wir wieder in die eigentliche ursprüngliche Schöpferkraft zurück finden.

Diese Felder verändern sich auf einfache und natürliche Art und Weise, da unsere Ur-Matrix auch in unserem Körper immer auf Vollkommenheit, Gesundheit und Harmonie ausgerichtet ist.

Anfangen müssen wir stehst bei uns selbst, da der äußere Wandel immer in unserem Inneren beginnt. Eine liebevolle Zuwendung zu unseren Symbionten bewirkt einen magischen Prozess der Neuschöpfung.

 



 



Symbionten siehe Pfeil zwischen roten Blutkörperchen

 

Symbionten-Forschung:

 

 

  • Nachweis der Biophotonen als halbmaterielle Lichtpartikel und Vorstufen der Symbionten, sowie deren Speicherfähigkeit und Quelle aller Lebensinformationen.

 

  • Nachweisbarkeit der Lichtquanten als Vorstufen der Biophotonen und direkten Emanation der Individuellen Schöpfung, auch Träger aller Informationen des Individuellen Selbstes und aller Inkarnationen.

 

  • Nachweis für den permanenten Austausch des Lichtquanten-Flusses in die Biophotonen zur verdichteten Form der Symbionten.